Friday, August 25, 2006

23. und 24. August 2006

. . . oder, wie wir den Fuji bestiegen! (oder: Die chinesische Mauer ist ein Scheißdreck dagegen)

Es gibt Leute, die sagen ja, dass man sich durch gewisse bedeutende Ereignisse verändert. Dass man mehr mit sich in den Einklang kommt, dass man auf ein Mal eine anderen Blick für Dinge bekommt. Ich habe nie daran geglaubt. Ich habe auch nie besonders viel Vertrauen in meine eigenen Kräfte und meinen Willen gehabt. Doch das hat sich irgendwie verändert.

Wir sind natürlich nicht die ganzen 3776m hochgelaufen, aber dennoch haben wir einen Höhenunterschied von 1471m bewältigt und sind steile Abhänge hochgeklettert, sind an feuchten Steinen abgerutscht und haben hochprozentige Steigungen gemeistert.

Aber beginnen wir einfach mal am Anfang (ist immer ne gute Sache ^^;). Am 23. August sind Caro und ich erst ein Mal zum Amt nach Shinjuku gefahren und haben endlich unsere Alien Registration Card abgeholt. Jetzt sind wir sozusagen offiziell in Japan ^__^ (und PS: Die tollsten Typen gibt es 100% in Shinjuku!!!!!) Danach haben wir uns auf den Weg zu Thomas gemacht. Vorher hatten wir noch Sandwiches, Instantnudeln und Trinken gekauft. Thomas war so lieb und lud uns erst ein Mal zum essen ein. Wir gingen zu "Slizzer", wo man ein riesen Salatbuffet hatte und ein Nachtischbuffet. Ich aß einen Hamburger (der RIESIG war) , verschiedene Salate (weil die hier so teuer sind T__T), Obst, Eis mit Streuseln und Schokosoße, Wraps, usw.! Um es auf gut Deutsch zu sagen: Wir haben uns so richtig den Bauch vollgestopft ^___^ Seine Frau und seine Tochter waren auch dabei und wir unterhielten uns ein bischen. Seine Frau ist Japanerin, die nur ein wenig Deutsch spricht und seine Tochter geht auf die Deutsch-Japanische Schule in Yokohama. Danach wurde alles ins Auto gepackt und wir machten uns auf den Weg zur 5. Station (2305m). Wir schliefen im Auto und unterhielten uns. Langsam ließen wir die drückende Hitze Tokyos hinter uns und fuhren durch güne Wälder und Nebel zum Fuji. An der 5. Station lernten wir Güther und seine ehemalige Gastschülerin Hiroe kennen. Wir kauften uns an Souvenirs dumm und dusselig ^^; (Hello Kitty Anhänger ahoi), aßen leckere (deutsche) Käsebaguettes *SABBER* und warfen einen ersten Blick auf den Fuji, der ein Mal kurz duch dir Nebelschwaden sein Antlitz zeigte. Wir zogen dicke Pullis an, packten die Jacken in die Rucksäcke, prüften die Trinkvorräte und machten uns letztendlich um 18 Uhr auf, um den Fuji zu besteigen.

Zuerst ging es zwar recht steil, aber dennoch nicht all zu schlimm zur 6. Station. Es wurde langsam dunkel und wir unterhielten uns bzw. stellten uns vor. Wir wurden ein bisschen warm und kamen ins Schwitzen. An der 6. Station (2390m) bekamen wir ein Infoblatt und ich benutzte ein Dixiklo, das Rock im Park um längen an Widerlichkeit schlägt ^^; Weiter ging es dann im Dunkeln und mit Taschenlampen ausgerüstet zur 7. Station (2700m). Wir schwitzten ordentlich und meine beiden Shirts waren ziemlich nass. Es war kein Wanderweg mehr, sondern eigentlich mehr eine Art klettern. Es wechselten sich Stufen und Steinvorsprünge ab, auf denen man zwar einen recht festen Halt hatte, aber bei denen man schon überlegen musste, welchen Schritt ich als nächstes machen wollte. Der Weg zwischen der 7. Station (2700m) und der ersten 8. Station (3020m) war der wohl längste Teil der Strecke. Es war stockfinster und nur die Sterne leuchteten. Es waren viele Leute unterwegs, doch streckenweise verlor man sich eben aus den Augen. Jeder ging in seinem eigenen Tempo und man wartete zwischenurch an einer Wegbiegung auf einander. Der Weg ging meistens serpentinenartig nach oben. Er war aus rötlich, braunem Lavagestein (Überraschung bei einem Vulkan ^^;) und es lagen viele Steine herum. Hier und da konnte man ein karges Büschel Graß entdecken. Wenn man sich am Rand auf einen Stein setzte und den Blick in den Himmel richtete sah man unzählig viele Sterne und schon Andeutungen der Milchstraße. Es wurde immer kälter und ich zog eine Fließjacke von Thomas über. Ich war heil froh über meine Erdbeermütze, denn meistens wehte ein kalter Wind und lies die feuchten Klamotten nicht gerade gemütlich werden ^^; Der Weg zur ersten 8. Station (3.020m) war sehr ermüdend und es war inzwischen schon ca. 22 Uhr. Doch irgendwann, nach endlosen Serpentinen kamen die ersten Lichter in sicht, die von den Hütten kamen, in denen man für ein heiden Geld übernachten konnte. Inwzischen gab es auch Luft zu kaufen ^^; die dann, je weiter man kam, teuerer wurde. Noch merkte ich nicht, dass die Luft dünner wurde, doch Hiroe war leicht schwindelig und schlecht. Wir machten eine lange Pause und mussten uns mit Thomas Benzinkocher igrgendwo in die Pampas setzten, weil die Hüttenbetreiber natürlich keinen sehen lassen wollte, dass man sich auch selbst versorgen kann, anstatt die super teuren Instantnudeln von ihm zu kaufen. Wir wärmten uns ein bisschen am Feuer und lernten die angewandet Physik ^^; Wasser kocht schneller, je weiter oben man ist *lol* Es gab Instant-Bratnudeln und Kaffee. Die Füße taten weh und wir holten unsere Regencapes heraus, um zumindest dem Wind ein klein wenig Einhalt zu gebieten. Doch irgendwann kühlten wir aus und beschlossen weiter zu gehen.

Da das monotone Geräusch meiner Füße mich bald wahnsinnig machte, holte ich meinen MP3Player raus und hörte Dir en grey an. Irgendwann entschied ich mich dann doch für Kagerou, denn Kyo litt mir ein bisschen zu viel (er singt immer sehr leidend) und ich fand, dass es reicht wenn einer von uns beiden leidet ^^; . . . Der Weg zur orginalen 8. Station (3360m) war für mich der schlimmste Teil. Dort wurde mir bewusst, wie sehr ich mich auf mich selbst verlassen kann, dass ich auf mich selbst hören kann und wie ich mich selbst antreiben kann. Natürlich war mir Caro auch immer eine große Hilfe. Sie ging meistens vorraus, wartete aber oft am Wegrand auf mich und ich freute mich immer in der Dunkelheit ein weißes Regencape zu entdecken, denn dann würde Caro dort sitzen und auf mich waren und mir ein paar liebe Worte sagen *DANKE* Ich sah oft in den unendlichen Himmel in diesen Stunden. Je höher man kam, desto mehr Sterne konnte man entdecken und wenn gerade niemand um dich herum war, der mit der Taschenlampe herumwedelte, war man eins mit dem Universum (klingt zwar dumm, aber es ist so). Die Milchstraße war zum greifen nah und so unglaublich breit, wie ich es noch nie zuvor gesehen hatte. Am frühen Abend hatte man noch den großen Wagen gesehen, nun war Kassiopeia zu sehen und Orion kam auch langsam zum Vorschein. Ich weiß nicht, wie oft ich mich hingesetzt habe und wie oft ich kurz davor war aufzugeben, denn es war schrecklich kalt und der Körper nahm einem jeden Schritt übel, aber irgendwie wollte ich noch nicht aufgeben. Ich dachte oft an euch daheim! Was ihr wohl zu dem Himmel gesagt hättet und wie es euch gegangen wäre. Irgendwann kamen wir endlich an der orginalen 8. Station (3360m) an. Inzwischen war mir leicht schwindelig und ich athmete tief und oft ein, um mein Blut mit Sauerstoff zu versorgen. Hiroe war jedoch nicht mehr fähig weiter zu gehen. Sie hatte unbeschreibliche Kopfschmerzen und ihr war speiübel. Wir hinterließen sie weinend in der Hütte an der Station und es hat mir echt das Herz gebrochen sie so zu sehen. Wir kannten uns noch nicht lange, aber bei einem solchen Marsch ist man schneller befreundet, als man denkt. Sie wollte unbedingt auf den Fuji, aber leider wurde ihr Traum zerstört.

Wir andern gingen, nachdem ich für ein paar Minuten geschlafen hatte, weiter. Es war schrecklich anstrengend, vor allem, weil ich nicht auf den Plan geschaut hatte und vollkommen frustriert war, dass die 8. Station noch nicht die 9. war, so wie ich das angenommen hatte und nun auch kurz vorm aufgeben war. (aber niemand hat mir erzählt, dass es gar keine 9. Station gibt -__-°°deswegen musste ich gar nicht frustriert sein ^^;). Jeder Schritt tat in den Knochen weh und meine Schultern schmerzten inzwischen auch. Man hatte das Gefühl, man gehe zwei Schritte vor und einen zurück, so klein waren unsere Schritte und so oft rutschten wir wieder zurück. Man konnte durch die tiefe Finsterniss nichts erkennen (unser Ziel war also aus den Augen) und jetzt kam auch immer wieder Nebel auf. Wenn man unter sich in die Tiefe sah, entdeckte man eine Art Lichterkette von Leuten, die auch den Fuji bestiegen und wenn man weit in die Ferne blickte, wir waren inzwischen über den Wolken, konnte man schon einen leichten Schimmer entdecken, der anzeigte, dass der Tag nicht mehr fern war. Immer wieder sah ich in das Himmelszelt. Ich war einfach fasziniert von dem, was ich da sah.

Nach einer endlosen Weile, es war inzwischen 4 Uhr, leichten Kopfschmerzen und einem leichtenÜbelkeitsgefühl, sahen wir Lichter über uns. Zwei riesige Schreinbögen und Steinlöwen erwarteten uns. Vollkommen frustriert, weil ich davon ausging, dass dies erst die 9. Station sei, wartete ich auf die andern. Als Spaß sagte ich: "Und? Ist das jetzt die letzte?" und Thomas sagte doch tatsächlich ja! O__O Da war ich platt und so was von erleichtert! Die Spitze des Fuji (3776m)!!!! Schnell suchte ich die Toilette auf und dann sichterten wir uns einen guten Platz. Ich kaufte mir für 400 Yen einen Kaffee, der schön heiß war ^___^ und nicht im geringsten meine eiskalten Finger, Beine oder mein Gesicht wärmen konnte. Wir dösten vor uns hin und langsam wurde es heller. Kurz vor Sonnenaufgang zogen Wolken auf und ich hätte am Liebsten geschrien T___T Aber sie überlegten es sich noch ein Mal anders und nach ewigen Warten und mit zitternden Händen machten sich die ersten Sonnenstrahlen auf um unsere Gesichter zu erhellen. Langsam wurde es heller, die dunklen Wolken nahmen einen rosa-orangenen Schimmer an und als die ersten goldenen Streifen am Himmel erschienen ging ein erleichtertes Seufzen durch die Menge. Als dann die Sonne erschien, waren alle glücklich und viele schrien "BANZAI" (das heißt: Lebe 1000 Jahre). Unpassender Weise spielten sie "We will rock you" und die ganze Menge musste kichern. Ich hätte ja mit "Ode an die Freude" oder so gerechnet. Am liebsten hätte ich "Wonderful World" von Louis Armstrong gehört dazu.

Anschliessend sind wir zum Krater marschiert und haben Steinchen gesammelt. Es ist schon unglaublich, dass man gerade auf dem Fuji steht *sich immer noch wunder* Der Abstieg, so hochgelobt von Thomas, da er angeblich so einfach sein soll, war auch nicht besser als der Aufstieg. In Serpentinen den Weg abwärts. Meistens rutschte man vor sich hin und manche auch aus. Mir war schrecklich schlecht (Höhenkrankheit) und am liebsten hätte ich mich übergeben. An der 8. Station holten wir Hiroe ab, die den Sonnenaufgang auch gesehen hatte und wir versicherten ihr, dass sie es wesentlich besser gehabt hatte als wir ^^; und weiter in Serpentinen bis zum bitteren Ende. Wir liefen noch ein Mal gut 3 bis 4 Stunden. Endlich am Auto wollte ich nur noch schlafen und sonst nichts. Wir zogen uns um und ich schlief unverzüglich ein. Thomas fuhr uns noch bis zu einer Station von der Bahn und dann fuhren Caro und ich heim.

Am Abend musste ich im Restaurant arbeiten und mich von meinen Kollegen veräppeln lassen -__-°Arschgeigen! *sich aufreg* und Caro war im Conversation Unterricht. Dies war, um es nicht zu vergessen, unser ein-Monatiges-Jubiläum!!! Im Conbini kaufte ich auf dem Rückweg noch zwei Stückchen Kuchen und zur Feier des Tages machte Caro uns eine InstantRamen ^____^ Der Koreaner war auch lieb an dem Tag! Er hatte wohl mitbekommen, dass ich sauer war wegen meiner Arbeit und als ich duschen wollte, fragte er mich, was passiert sei und dann sagte er immer wieder ganz lieb: "Martina! Ganbatte!" (Martina, halte durch!)

Das war also der Aufstieg auf den Fuji meine Lieben. Ich bin erst jetzt irgendwie richtig in Japan angekommen und habe neue Power . . . naja, die versteckt sich noch in meinen kaputten Gelenken und meinen verspannent Schultern, aber irgendwo da muss sie sein ^^;;; Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen! Ich bin keine Schriftstellerin und kann das alles nicht so gut beschreiben, weil mir auch oft die Worte fehlen ^^;; und ich das meiste zum Glück schon vergessen habe (den an diese Strapazen will ich nicht mehr so schnell denken), aber ich hoffe, ich konnte euch unser Abenteuer ein bischen näher bringen.

Bis bald und ki o tsukete! (passt auf euch auf)
Eure Martina

EIN RIESEN GROSSES DANKESCHÖN AUCH NOCH AN THOMAS HAMMES!!!!!!!!!

17 comments:

Anonymous said...

boah wie geil!
und herzlichen glückwunsch zu eurem 1monatsjubiläum ^___^
ach das klingt aber trotzdem toll, auch ohne schriftstellerberuf ;D
da mach dir mal keine sorgen ^_^

soshite momochan to carochan mo ki o tsukete ne :D

Momo-chan said...

danke ^///^
hai! wir passen auf uns auf *g*
Viele liebe Grüße

Deine Momo

Anonymous said...

Gokigenyou!!!!

Hier bin ich ma wieda schnell (die Tussi, die noch ne Mail beantworten muss, aber grad selbst auch net so ganz dazu kommt xD):
Shit!!! Jetzt will ich auch mal den Fuji besteigen!! ;_;
Du hast mir voll Laune darauf gemacht, du fiese du! *lach* Die Sterne so nah und den Sonnenaufgang... *_____* Stell ich mir traumhaft schön vor!!!!!!

Und einen Satz muss ich jetzt zitieren, weil ich beinahe abgebrochen wär vor Lachen:
"Wir wurden ein bisschen warm und kamen ins Schwitzen."
xDDDDD So so so...... *g*
Sorry, dass ich immer nur Perversitäten im Kopf hab ^_-

Und ja, die Typen in Shinjuku sind die geilsten (warum schwärm ich die ganze Zeit von Kabuki-Chou und den Hosts dort? *lol*), aber die in Ikebukuro sin auch net ohne ^.^y

Hai, anatatachi mo, ki wo tsukete neeee~~~~~!!!!! o^.^o

Anonymous said...

Und weil ihr was lernen sollt und ich vorhin nur vergessen hab, dass ich hier auch in japanisch schreiben kann, das Ganze noch mal:

ごきげんよう!!!

(...)

はい、あなたたちも、気を付けてね~~~~!!

Anonymous said...

Hallo Ihr Zwei, auch wenn es dunkel und verdammt anstrengend war, beneide ich Euch. Ich muss auch mal auf den Fuji.
Alles Gute
Chauvi-San

Momo-chan said...

@chauvi-san
O__O Dann viel Spaß ^^; Das ist wirklich sehr anstrengend *lach* mich bekommt da keiner ein zweites Mal rauf. Aber es war schon ein erlebnis. Liebe Grüße

Deine Martina

Momo-chan said...

@Martina:
traumhaft schön schon . . . nachdem du durch die hölle gegangen bist ^^°
Irgendwie hab ich es verpeilt, dass du immer von Hosts in Shinjuku geschwärmt hast ^//^ Aber du hast recht, die in ikebukuro sind auch sehr geil ^__~
Ich muss leider in die Arbeit T__T
Viele Grüße

Deine Momo

Anonymous said...

T_________T Das hört sich so schön an(bis auf die Strapazen)!
Und dann noch die tollen Photos!
*_____*
Ich finde den Bericht echt sehr gut und hab fast die Kälte hier gespürt. ^^°
Danke für die ausführliche Beschreibung! ^__^

hab dich lieb & take care too!

your Shati ^______~ *chu*

PS: Ich will auch was von dem Kuchen! >_<

Anonymous said...

Oh Wahnsinn, das hast du wirklich wundervoll beschrieben!
Als ob man mitgelaufen wäre...nur hab ich zum Glück keinen Muskelkater davon :p
Nein wirklich, das würde ich zu gerne auch mal machen, und ich beneide euch grade mal wieder sehr!^^
Ich hoffe, ihr habt euch inzwischen etwas davon erholt *knuddels*
Ach, und bevor ich es vergesse...da ich leider schon länger nicht mehr hier war (Schande über mich), wünsche ich Caro nachnachnachträglich noch alles gute zum Geburtstag, und vielen Dank für die Postkarte! Hab mich voll gefreut *knuff*

Momo-chan said...

@Andrea: ^///^ Boa, da werd ich ja gleich rot. Danke für dein Lob! Inzwischen geht es schon besser, aber ich hatte letztens einen fiesen Krampf und obendrein mag mein Knie mich auch nicht mehr *lach* Aber das wird schon! Ich hab Caro deine lieben Grüße ausgerichtet und sie lässt dich auh lieb grüßen!
Ganz viele Grüße auch von mir!

Deine Momo

Momo-chan said...

@shati: ^//^ Danke *knuddel* Ich hab dich auch lieb! *kisu*

deine momo

PS: Ich würde dir echt gerne was abgeben T___T

Momo-chan said...

@shita:
Nü, ich glaub der Fuji steht noch länger ^^ Das ist ein hartes Stück arbeit sag ich dir O___o
Bis bald!

Dein Keks

Anonymous said...

Super Bericht, war schön zu lesen und ein tolles Erlebnis, ist doch was anderes als die Kampenwand.
Alles liebe euch beiden.
Edith

Anonymous said...

Hallo Martina,hallo Caro,herzlichen Glückwunsch zu Euerer Fuji besteigung, das war ja eine große Leistung und wir sind soooooo stolz auf Euch!Die Reiseberichte sind übrigens sehr interssant und wir saugen sie förmlich in uns auf, weiter so wir sind dadurch in Gedanken immer ganz nah bei Euch.Das Ihr das mit der Höhenluft in 3700m so gut durchgestanden habt find ich klasse,wo habt Ihr blos diese Fitness her,oder ist das die Jugend?

Viele liebe Grüsse Franz

Anonymous said...

Huhu ihr beiden.
Nu schreib ich endlich auch mal ein Kommentar...

N E I D ~ ~ ~ ~ ~

Ich will endlich auch mal auf den Fuji~~~ *schnief*

So. Mehr schreib ich jetzt mal nicht. Haltet euch tapfer... Oder wie euer Koreaner so schön sagte: ganbatte ;)

Gruss,
Olli

Anonymous said...

Ha, total vergessen:
"(und PS: Die tollsten Typen gibt es 100% in Shinjuku!!!!!)"

Stimmt... Schlimm, wirklich. Schon am Kabuki-Chou-Ausgang vom Bahnhof... dort in der Gegend... Und 2Chome ist auch nicht weit weg *hrhrhrhr* Für alle Neigungen ist wohl Shinjuku das richtige zum "suchen" :-)

Momo-chan said...

@olli: DANKE!!!! *sich über deinen Kommi freu* ^____^ Uaaa! Du kannst gerne das nächste Mal auf den Fuji klettern ^^; Es ist einfach NUR anstrengend *immer noch Muskelschmerzen hab* T___T

Joa, du ganbattest aber auch ordentlich, ne? ^__^ *hihihi* Die Hosts sind wirklich schlimm ^^; Da lauf ich schon mal wegen einem aus Versehen in die falsche Richtung *kicher*

Grüße

Deine Momo